Antivirale Wirkung
Unterstützt das Immunsystem bei viralen Erkrankungen.
Über die Wirkung
Antivirale Pflanzen stärken das Immunsystem und unterstützen den Körper während viraler Infektionen. Sie wirken nicht wie synthetische Medikamente, fördern aber die natürliche Abwehr.
Einige Pflanzen erschweren Viren das Eindringen in Zellen oder beschleunigen die Reaktion des Immunsystems.
Sie sind besonders hilfreich in frühen Krankheitsphasen oder zur Vorbeugung.
Nutzen und Wirkungen
Unterstützung in der Virussaison
Hilft dem Körper, virale Belastungsphasen besser zu bewältigen und die natürliche Abwehr zu unterstützen
Unterstützung der Schleimhautbarriere
Unterstützt die Schleimhäute der Atemwege – die erste „Abwehrlinie“ beim Kontakt mit Viren
Wohlbefinden der oberen Atemwege
Lindert Reizungen in Hals und Nasenrachen und unterstützt die natürliche Befeuchtung der Schleimhäute
Unterstützung der Regeneration und Energie
Hilft, die Erschöpfung nach Virusinfekten zu verkürzen und die Vitalität schrittweise zurückzubringen
Wie es wirkt
Antiviral wirksame Pflanzen können das Eindringen von Viren in Zellen verhindern, ihre Vermehrung hemmen oder die Immunantwort des Körpers stärken. Viele enthalten Polyphenole und weitere bioaktive Substanzen, die die Ausbreitung viraler Partikel reduzieren.
Geeignet für
Geeignet für
Nicht empfohlen bei
Beste Pflanzen für diese Wirkung
Sand-Thymian (Feld-Thymian)
Thymus serpyllum
Echter Thymian
Thymus vulgaris
Vollständige Liste von 20 Pflanzen mit der Wirkung Immununterstützung
Saisonalität
Verfügbarkeit von Pflanzen mit der Wirkung „Antivirale Wirkung“ im Jahresverlauf.
Jan
0
Feb
0
Mär
0
Apr
1
Mai
2
Jun
2
Jul
2
Aug
2
Sep
2
Okt
0
Nov
0
Dez
0
Rezepte mit dieser Wirkung
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Sicherheit und Hinweise
Wichtige Hinweise vor der Anwendung
Diese Wirkung kann sich bei jedem Menschen unterschiedlich zeigen. Sprechen Sie die Anwendung von Heilpflanzen immer mit einer Ärztin/einem Arzt ab – insbesondere bei chronischen Erkrankungen oder wenn Sie Medikamente einnehmen.
Gegenanzeigen und besondere Gruppen
Bei Autoimmunerkrankungen und nach Transplantation Vorsicht bei immunstimulierenden antiviralen Kräutern und Rücksprache erforderlich. In Schwangerschaft/Stillzeit nur sichere Arten. Bei hohem Fieber, Atemnot oder Verschlechterung ärztlich abklären.
Allergische Reaktionen
Allergien können Hautausschlag, Juckreiz oder Schwellung verursachen; aromatische Pflanzen können Schleimhäute reizen. Mit kleiner Dosis starten.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Interaktionsrisiko mit Immunsuppressiva und Kortikosteroiden sowie in manchen onkologischen Therapien; bei einzelnen Pflanzen auch mit Antikoagulanzien. Bei Dauermedikation ärztlich abklären.
Diese Informationen dienen nur der Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Unsicherheiten oder gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte immer eine Ärztin/einen Arzt.